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Traumabiomechanik des älteren Verkehrsteilnehmers –

Herausforderungen des demographischen Wandels

Mittwoch, 12. Februar 2014, von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr (MEZ)

Bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Bergisch Gladbach

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Die demographische Entwicklung mit einer zunehmenden Zahl älterer Verkehrsteilnehmer stellt neue Anforderungen an die Verkehrssicherheit. Erfahren Sie mehr über diese wichtige Entwicklung.

Biologische und medizinische Faktoren spielen im Alter eine große Rolle: Die Eigenschaften des Körpers ändern sich und Verletzungen entstehen nach anderen Mustern. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

Moderne technische Möglichkeiten helfen, Gefährdungen aufzuzeigen und Folgeverletzungen von Unfällen abzuschätzen. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird die Verkehrssicherheit ständig optimiert. Die Veranstaltung stellt Ihnen aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet vor.


Programm:

Crashsimulation mit Finite-Elemente-Menschmodellen: Kann der Insasse älter werden?

Prof. Dr. Peldschus, Arbeitsgruppe für Biomechanik, Institut für Rechtsmedizin der LMU München/Hochsschule Furtwangen

Der Thorax im Alter – Anthropometrische Veränderungen

A. Wagner, Th. Fuchs, Arbeitsgruppe für Biomechanik, Institut für Rechtsmedizin der LMU München

Modellierung und Validierung der veränderlichen Gewebeeigenschaften

R. Segura, Arbeitsgruppe für Biomechanik, Institut für Rechtsmedizin der LMU München/AUDI AG

Dr. Eggers, Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)

Bewertung des Verletzungsrisikos älterer Fahrzeuginsassen mit verbesserten Crashtest-Dummies

Dr. Eggers, Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)

Verletzungsfolgen im Alter

Dr. Ernstberger, Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Regensburg

Spread the Load – Restraint Systems for Older Road Users

Dr. Zellmer, Autoliv B.V. & Co. KG

Welchen Insassenschutz benötigen ältere PKW-Insassen im Frontcrash?

F. Fürst, AUDI AG


Hinweise zur Anreise auf den Seiten der BASt

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